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Best of Storys.....

Es beißt!!!

Vermutlich lag es daran, dass Maren die Videokamera nicht dabei hatte. Auf jeden Fall zeigte das Pony nicht solch eine erstaunliche Show, wie bei ihrem letzten Besuch. Obwohl: So ganz ohne Einlage blieb natürlich auch diese Maren-Orgu Begegnung nicht.

Nach einer erneuten Klärung der Frage, ob der linke Huf beim frei Putzen nun hoch zu geben ist oder nicht, war Maren schon für eine Sekunde sprachlos. Denn als Orgu meinen Befehl ignorierte, nahm ich die Gerte und klatschte sie ihm zweimal ans Bein, kurz und prägnant. Und sofort war der Huf des Ponys in der Luft. „Oh Gott“, stöhnte Maren „jedes andere Pferd würde dir da in großen Sprüngen abhauen.“ Nicht so Orgu. Er blieb gelassen stehen und ließ sich halt die Hufe weiter auskratzen.

In der Halle drehten wir erst einige Runden im Schritt, er frei hinter mir her laufend. Zeigten dann sehr kurz – weil der Spaßfaktor dabei ja auch eher gering ist- das Traben und Anhalten und wieder Traben an der Hand, schließlich longierte ich ihn etwas frei.

Und zum ersten Mal habe ich heute Gewicht in die Steigbügel vom Boden aus gebracht, und er blieb sehr brav stehen. Er ist halt doch das weltbeste aller Ponys.

Na ja, bis wir zu unseren eigentlichen Lieblingsübungen kamen, den Zirkuslektionen. „Leg dich“, sagt ich mit fester Stimme und Mr.P. begann sogleich einen Platz zu suchen. „Ah, du fragst das nur ab, wenn er sich wälzen will?“ „Natürlich nicht“ entgegnete ich entrüstet, „er legt sich jetzt hin und wird sich selbstverständlich nicht wälzen“. Ich hatte den Satz noch nicht zu Ende gebracht, da sackte das Pony auf den Boden und warf sich auf die Seite, um sich wohlig grunzend zu wälzen. Während ich Marens Gekicher geflissentlich ignorierte, versicherte ich Mr.P. dass er diese Halle nicht eher verlassen würde, bevor er sich ordentlich hingelegt habe. Mr.P. zeigte sich außerordentlich beeindruckte und verharrte so reglos wie eine Statur. „Leg dich“, zischelte ich empört. Orgu seufzte vernehmlich, und legte sich- für etwa eine hunderstel Sekunde, um gleich wieder aufzuspringen- bevor er seine Belohnung kassiert hatte. Das ist sehr seltsam, denn eigentlich würde er nie aufstehen, ohne seine Tribut erhalten zu haben.

Aber vielleicht fühlte er sich ja nicht sicher. Möglich wäre das.
Schließlich hatte Orgu kurz vorher eine eigentümliche Begegnung mit Maren machen müssen. Die Orgulloso-Mitverbrecherin lehnte locker über der Hallenbande und beobachtete uns, wie gesagt, leicht amüsiert. Orgu trabte zu ihr, legte vertrauensvoll seinen Kopf auf ihren Arm und beschnüffelte ausgiebig Marens Gesicht. „Nein“, sagte Maren. Orgu schnüffelte interessiert weiter an Marens Nase. „NEIN“ sagte Maren noch einmal. Orgu legte das rechte Ohr an und schnupperte weiter.

Dann biss es mit kurzem kräftigen Zuschnappen des Unterkiefers direkt in die Nase.
Maren hatte Mr.P. in die Nüstern gebissen.
Ich erstarrte, das Pony zog die Oberlippe schmerzverzerrt nach oben, flehmte, und ging drei Schritte weg, schaute vorwurfsvoll zu mir.
Sprachlos beobachte ich das Pony und registrierte aus den Augenwinkeln eine lachende Maren. Mr.P. hielt sich fortan von ihr fern. Oder sagen wir: Die nächsten zehn Minuten. Dann legte er den Kopf schief und mit großen, großen unschuldigem Blick näherte er sich Maren. Aber er zuppelte nicht.

Für meine Begriffe lassen sich aus diesem Vorfall drei Lehren ziehen:
1. Füttere ein Maren gut, bevor es sich deinem Pferde nähert, andernfalls könnte es bissig werden.
2. Einem Orgu schadet ein wohlgesetzter Biss in die Nüstern nicht. Es hält ihm vom Zuppeln ab. Für etwa zehn Minuten.
3. Werde ich Orgu nicht alle zehn Minuten beißen. Glaube ich *bg*


PS: Den hier nachzulesenden Bericht von Maren- in Form eines Kommentares- erwarte ich mit höchster Spannung. Auch ihre Formulierung: "Es hat Spaß gemacht euch zuzuschauen" dürfte dann wohl näher erklärt werden...:-)
14.9.03 22:54


Von Buckelwalen und Pippi Langstrumpf

Dem geneigten Leser mag sich gelegentlich der Gedanke aufdrängen, dass es sich bei Mr.P. um nichts anderes als ein verzogenes Pony einer Pferde-Erstbesitzerin handelt. Nun, auch wenn das nicht sofort von der Hand zu weisen ist, möchte ich dem doch einiges hinzufügen:
Während mir noch vorgehalten werden könnte, ich sei inkonsequent, trifft dies auf einige andere Personen, die hier eine Rolle spielen, mit Sicherheit nicht zu.
Ich erinnere mich mit mäßiger Begeisterung an den Tag, als Maren (die Orgulloso-Mitverbrecherin) kritisch die Fortschritte, die Pferd und ich machten, beäugte. Natürlich lief alles schief, aber davon wird noch später zu berichten sein.

Bemerkenswert ist die Szene am Putzplatz. Orgu nagt stetig am Strick, welches ich natürlich sofort verbiete, mit Wort und Tat.. Wie üblich ist er davon unglaublich beeindruckt, für etwa eine 100/Sekunde, dann nagt er weiter. Marens Blick verfinstert sich zusehends und deutlich ist ihr anzusehen, was sie von Pferde-Erstbesitzerinnen hält. Leicht genervt reiche ich ihr das Putzzeug. „Bitte“, flöte ich harmlos und Maren ergreift die Sachen, um sich mit entschlossenem Blick dem Pony zu nähern.
Das Pony zuppelt an ihr, platsch. Das Pony staunt und wendet sich dem Strick zu und nagt in Seelenruhe weiter. Und wieder macht es platsch. Noch etwa drei- oder viermal „platscht „ es. Und das Pony zieht seine Konsequenzen.
Während Maren Orgus Hinterteil bürstet, macht er seinen Hals lang, kräuselt die Oberlippe und bewegt sich Richtung Strick. Ein Ordnungsruf von Maren zeigt sogleich Wirkung, Orgu zieht seine Schnauze um einige Millimeter zurück. Maren putzt weiter, und Orgu pirscht sich wieder an den Strick heran, aber natürlich säuberlich beobachtend, ob Maren das auch registriert. Das macht sie. Wieder ein Ruf, das Pony zieht die Oberlippe weit über die Unterlippe, und entlastet das rechte Hinterbein.


Zehn Minuten später. Maren ist schon recht gut konditioniert. Wann immer Orgu den Hals streckt, schimpft sie. Orgu wartet schon darauf, und ist über jede späte Reaktion doch leicht enttäuscht, auf jeden Fall hat er großes Vergnügen an diesem „Ich-bewege-mich-und-Maren-zetert“ Spiel. Maren dagegen weniger. Sie seufzt fassungslos, murmelt etwas von „unglaublich“. Zur Erinnerung, Maren ist im Gegensatz zu mir Profi und Pferdewirtschaftsmeistern.
Wenig später lässt sie mir diese Beschreibung meines Ponys zukommen:

"Also ich muss ganz ehrlich sagen, so einen Dickschädel wie Mr.P möcht ich nicht unbedingt haben ;-) Er ist so eine Art männliche Pippi Langstrumpf, leicht anarchisch, immer auf arbeitserleichternde Umwege bedacht und mit dem Gemüt eines Buckelwals, der durch eine Herde Shrimps fischt.. - aber er ist knuffig, ein "Nebenher" Pferd ist er aber nicht."
28.8.03 20:34


27.8.03 22:46


Von Hypochondern und atemlosen Bedieneinheiten

Können Pferde eigentlich simulieren? Oder haben sie einen Hang zum Hypochondertum?



Ist es nicht ein bedauernswertes Pony? (Bilder aber noch aus dem Juli, heute sah er selbstverständlich noch *viel* bedauernswerter aus)



Heute Nachmittag zeigte sich Orgu komplett erschöpft. Mit hängender Unterlippe ließ er sich putzen, stand - obwohl nicht angebunden- wie verwurzelt auf der Stelle, schaute mit großen, großen Augen wie ich stückchenweise das Sattelzeug herbei holte. Und es gab nicht ein Versuch an mir zu Zuppeln, was schon ein ernstes Anzeichen ist. Statt also mit ihm Unterricht zu machen, haben Anja und ich darauf verzichtet. Schließlich war das Pony ein Bild des Jammers, selbst als er sich im Sand wälzen wollte, ließ er sich ächzend und keuchend wie ein Senior nieder. Tief betrübt verließ ich den Stall, um einige Stunden später mit sorgenumwölkten Blick noch einmal nach dem armen, armen Pferd zu schauen.


Das leibhaftige Elend auf vier Hufen, ohne Frage..




Das Pony sollte heute auf die Weide vor Anjas Schlafzimmer, damit sie ihn besser im Blick hat. Ich legte also nur einen Strick um seinen Hals und führte ihn, vorbei an der Weide mit der rossigen Stute, und dem Wallach, der hengstiger als mancher Hengst ist. Plötzlich ein Ruck, das ach so kranke Pony reist sich los, und tobt auf die Nachbarweide von der rossigen Stute. Mit hoch erhobener Schweifrübe trabte er am Zaun entlang, und während der Wallach schon in Kampfstellung geht, tobe ich zeternd und Strick wedelnd am Zaun ent lang, um Orgu zu verscheuchen. Lange Rede, kurzer Sinn: Zu dritt haben wir uns an seine Hufe geheftet, die er in durchaus imponierender Weise zu schwingen versteht.



Mir war klar, dass ich ihn auf gar keinen Fall würde einfangen können, ich war nämlich stinkwütend! Und Orgu hielt zu mir einen Sicherheitsabstand von wenigstens 200 Metern. Blöde ist das Pony ja nicht, dennoch entkam er nicht, und so konnte der vor wenigen Minuten eigentlich noch kranke, nun aber Dank Wunderheilung wieder putzmuntere Junghengst auf seine Weide gestellt werden. DAS passiert mir auch nicht noch einmal;-)

23.8.03 20:32


Der Beweis- die Fotos zur Gelassenheitsprüfung

Links: Sich wohlig wälzendes Pferd
Mitte: Komplett verdutzte Bedeineinheit
Rechts: Konsternierte Richter
Noch weiter Links (nicht im Bild): Johlendes und lachendes Publikum





Immerhin: Die Prüfung haben wie bestanden, selten hätten die Richter ein so jungens und gelassenes Pferd gesehen, nur beim normalen Führen, benehme er sich ja wie ein Rüpel...
17.8.03 17:06


Die Gelassenheitsprüfung....(21. Juli 2003)

Wenn man bedenkt, dass ich am gestrigen Tage etwa dreimal kurz vor einem mittleren Nervenzusammenbruch war, begann eigentlich alles sehr harmlos.
Anstandslos ließ er sich waschen, schließlich sollte Pferd ja geschniegelt und gestriegelt sein. Anschließende Wälzversuche von ihm, die nach dem Waschen obligatorisch sind, konnte ich erfolgreich verhindern. Beim Einladen traten erste Bockigkeitserscheinungen auf, die sich aber schnell in Luft auflösten. Am Turnierplatz angekommen, haben wir dann eine Runde über das Gelände gedreht, und statt eines Ponys hatte ich da eher einen Hund an der Leine: Völlig brav und relaxed folgte er mir bis zum Getränkestand, also mitten in die Menschen- und Pferdemenge, kein zappeln, kein zuppeln, ein richtiges freundliches Vorzeigepferd.

Tatsächlich sammelte Orgu in dieser Phase nur Energie für alles weitere und offenbar bereitete er sich auf seine Art und Weise auf seinen "Auftritt" vor.

Bedauerlicherweise verzögerte sich der Startpunkt der Gelassenheitsprüfung immer mehr: Statt um 14.30 sollte es frühestens um 17 Uhr beginnen, auf dem Platz waren wir aber schon seit 12.30 Uhr. Nun, irgendwann dachte ich, dass es allen beteiligten recht sein müsste, wenn Orgu im schattigen Hänger Heu fressen könne. Orgu sah das anders. Er weigerte sich in den Hänger zu gehen. Punkt. Nach diversen Versuchen, mitfühlenden Ratschlägen einer sich sammelnden Menschenmenge beschloss ich dieses Schauspiel erst einmal zu unterbrechen und band ihn am Hänger fest. Was erst funktionierte, beim zweitenmal aber offenbar Orgus Unwillen hervorrief. In aller Seelenruhe lehnte er sich zurück und -ratsch- war er frei, galoppierte in Richtung Waldrand. Für eine Sekunde überlegte ich, ob ich nun ernsthaft hysterisch werden sollte. Da mir das Hysterisch sein nicht wirklich liegt, folgte ich ihm in aller Ruhe, und siehe da: Nach etwa 50 Metern blieb er stehen, schnaubte sehr entspannte und versenkt seine Schnauze im Gras. An exakt dieser Stelle konnte ich ihn wieder einsammeln und zurückbringen.

Allerdings bestärkte mich das ihn in den Hänger zu verfrachte, zumal dunkle Wolken aufzogen und nahender Donner grollte. Der einsetzende Platzregen mit Hagel konnte Orgu genau so wenig dazu bewegen in den Hänger zu kommen, wie mein jämmerliches, klatschnasses Erscheinungsbild. Mittlerweile war mir diese Prüfung auch ziemlich egal, zumal sie noch weitere Verspätung haben sollte und nun frühestens um 18 Uhr beginnen würde. Ähnlich stoisch wie Orgu lockten mein Mann (Tom) und ich das Pferd in den Hänger: Endlich geschafft, ein Griff noch, die Stange hinten schließen und das Pferd rutscht aus, liegt im Hänger, zappelt, die Mittelstange samt hinterer Stange fliegen weg, und Orgu springt mit einem Satz aus dem Hänger. Er hatte dabei noch nicht einmal eine Schramme abbekommen und bei aller Selbstironie, wäre Tom nicht dabei gewesen, ich glaube in dem Moment hätte ich mich einfach in den Hänger gesetzt und aufgegeben.

Aber irgendwie mussten wir ja weitermachen, also ein neuer Versuch. Plötzlich dann die Aufforderung dass die GHP losgeht. Na gut, hab ich mir gedacht, das Pferd geht eh nicht in den Hänger, dann machen wir jetzt halt doch noch mit. Mein Erscheinungsbild war zu dem Zeitpunkt schon recht gewöhnungsbedürftig: Da ich als eine der ersten starten sollte, blieb mir keine Zeit mehr zum eigentlich geplanten Umziehen, was mir aber recht schnuppe war. Mit einer immerhin trockenen Bluse aber einer klatschnassen kurzen Hose, die ständig herunterzurutschen drohte, ging ich zum Viereck und bat eine Frau, ihn kurz zu halten, damit ich mir wenigstens .einmal kurz den Parcours anschauen konnte. Und während ich zuschaute, wiehrte mein Pony wie jeck . Als ich wiederkam murmelte die Frau etwas von: "Oh, der ist aber büffelig" und drückte mir erleichtert den Strick in die Hand. Und tatsächlich: das Pony lief zu Zuppel-Höchstform auf. Im Viereck hüpfte er erst einmal zur Seite und stieg etwas, plusterte sich auf, und setzte sich in Szene. Dazu musste ich stetig mit der linken Hand meine Hose vorm absinken auf die Knie hindern, und mit der rechten das aufgescheuchte Jungpferd manövrieren.

Von meinem Gezettere begleitet bauten wir uns vor den Richtern auf, mit einem breiten, verlegenem Cheese murmelte ich was von "junges Pferd" und unser Auftritt nahm seinem Lauf: Um es vorweg zu nehmen: Er hat nicht an einem Hinderniss gezuckt, aber dazwischen an mir gezuppelt, und wie! Nach dem überqueren einer blauen Plane, der Parcours war noch nicht beendet- befanden wir uns genau vor den Richtern. Ich weiß nicht ob Orgu ahnte, dass unser bisheriger Auftritt nicht wirklich für die Höchstpunktzahl gereicht hätte, aber offenbar beschloss er die Richter gnädig zu stimmen. Anders jedenfalls kann ich mir nicht erklären, dass er mit einem lautem Seufzer zusammenbrach und sich ausgiebig und sehr entspannt- oder sollte ich besser sagen gelassen? wälzte. Von beiden Seiten, versteht sich. Das Publikum brach in lautes Gelächter aus, die Richter blickten konsterniert, die Besitzerin meditierte, ob sie nun im Boden versinken oder auch lachen sollte. Ich entschloss mich zu letzterem, nicht ohne die Richter noch einmal mit einem verlegenem "Cheese" zu bedenken. Orgu sprang danach auf, schnaubte, schüttelte sich und dann machten wir weiter. Sehr gelassen, versteht sich. Unter reger Anteilnahme des Publikums (Na, der ist gelassen....) absolvierten wir den Rest des Parcours. Und haben die Prüfung tatsächlich bestanden. Mit sechs Punkten, und dem Hinweis der Richter, dass er bei den Hindernissen ja sehr gelassen gewesen sei, gerade für so ein junges Pferd, beim normalen Führen aber ein wahrer Rüpel.
Nachdem wir das Viereck verlassen hatten, dauerte es keine 20 Meter und das Pony folgte mir wieder wie ein Pudel.

Unnötig zu erwähnen, dass er sich anschließend innerhalb von wenigen Minuten verladen ließ.

Also, halten wir folgendes fest:
1. Wenn du ein Orgu wäschst, lass es sich wälzen. Unbedingt. Es könnte sich sonst einen Zeitpunkt zum Wälzen aussuchen, der dir nicht wirklich recht ist.
2. Fährst du mit einem Orgu zu einer Veranstaltung, dann lass ihn auch auftreten. Andernfalls lässt es sich nicht in den Hänger verladen.
3. Das Orgu an und für sich liebt Publikum. Solltest du nachlässig gekleidet sein musst du damit rechnen, dass ein Orgu das mit Missachtung und schlimmeren straft

17.8.03 17:02





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